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Beauftragen Sie Ihr Inkasso einfach und schnell per Rechnungsupload, per E-Mail oder Datenschnittstelle. Wir übernehmen als Inkasso-Dienstleister unter anwaltlicher Führung unmittelbar und kontaktieren Ihren Schuldner regelmäßig innerhalb von 24 Stunden.

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Inkasso über paywise beauftragen

Ihre Vorteile

Legal-Tech unter anwaltlicher Führung

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paywise wurde von spezialisierten Inkasso-Anwälten und Entwicklern gegründet. So bieten wir eine Mischung aus effektiver Automatisierung und rechtlichem Know-How. Unsere angeschloßene Kanzlei vertritt Sie - wenn nötig - vor den Gerichten.

Inkasso flexibel online

Inkasso flexibel online

Über Dateiupload, Smartphone oder per Datenschnittstelle übersenden Sie uns einfach und unkompliziert Ihren Inkasso-Auftrag. Sie bestimmen das Vorgehen und bleiben über alle Schritte informiert.

Inkasso auf Erfolgsbasis

Inkasso auf Erfolgsbasis

Bei berechtigten Forderungen hat der säumige Schuldner die Kosten des Inkassos zu tragen. Wir sind für Sie auf Erfolgsbasis tätig, so dass keine Vorschüsse geleistet werden müssen. Lediglich Gebühren für das Gericht, die Zwangsvollstreckungen und ggf. eine Adressermittlung müssten bei Bedarf verauslagt werden.

Datensicherheit

Die Kommunikation mit uns erfolgt verschlüsselt und wird streng vertraulich behandelt. Kommt es nicht zum Auftrag, werden alle Daten unmittelbar gelöscht.

So funktioniert's

1. Rechnung hochladen

1. Rechnung hochladen

Sie laden Ihre offene Rechnung einfach hoch und alle notwendigen Daten werden automatisch erkannt. Gerne auch per Mail oder Datenschnittstelle.

2. Vorgehen festlegen

2. Vorgehen festlegen

Sie bestimmen, wie Ihr Inkasso durchgeführt werden soll, also ob außergerichtlich per Anschreiben oder direkt im gerichtlichen (Mahn-) Verfahren.

3. Absenden & zurücklehnen

3. Absenden & zurücklehnen

Nach Beauftragung des Inkossos übernehmen wir unmittelbar. Wir kontaktieren Ihren Schuldner und halten Sie automatisch in unserem Login-Bereich über alle Schritte auf dem Laufenden.

FAQs zum Inkasso von paywise

Häufige Fragen

Der Einzug berechtigter und unbestrittener Forderungen erfolgt durch unsere Anwälte auf Erfolgsbasis und zwar sowohl außergerichtlich als auch im gerichtlichen Mahnverfahren.

Sämtliche Rechtsanwaltskosten für die Beauftragung unserer Partnerkanzlei muss ihr säumiger Schuldner bezahlen.

Wenn unsere Anwälte ihre offene Forderung zu 100% eintreiben, erhalten sie lediglich die aufgelaufenen Verzugszinsen als Erfolgshonorar. Sie blieben zu 100% Inhaber Ihrer Forderung.

Ausschließlich für Gerichtsgebühren, Vollstreckungskosten und Kosten der Adressermittlungen können Vorschüsse anfallen – jedoch immer nur nach Absprache mit Ihnen. Näheres erfahren Sie in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Sie können ein Inkasso beauftragen, wenn Sie Ihre Leistung erbracht haben und die Forderung unbestritten ist.

Der große Vorteil vom anwaltlichen Inkasso ist, dass, wenn der Schuldner die Forderung im gerichtlichen Verfahren bestreitet, unsere Inkasso-Anwälte Sie auch im Gerichtsverfahren vertreten können.

Dies ist reinen Inkassounternehmen oft nicht möglich. Durch unser Inkasso verlieren Sie daher nicht unnötig Zeit.

Manchmal ist es sinnvoll ein Inkasso beauftragen, auch wenn die Forderung voraussichtlich bestritten wird.

Kurz vor Ablauf der Verjährungsfrist ist das Inkasso-Auftrag häufig sogar die einzige Möglichkeit, um die drohende Verjährung noch zu verhindern.

Sollte Ihr Schuldner dann tatsächlich Widerspruch gegen den Mahnbescheid oder Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid einlegen, dann können Sie unsere Inkasso-Anwälte auch im gerichtlichen Verfahren vertreten.

Sie beauftragen Ihr Inkasso einfach und bequem per Upload der offenen Rechnung, per E-Mail oder Datenschnittstelle.

Unser KI-gestütztes Uploadsystem erkennt die benötigten Daten und übernimmt diese automatisch aus den hochgeladenen Dokumenten.

Die entsprechenden Daten werden an unsere Partnerkanzlei zur Prüfung übermittelt. In der Regel erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden eine Auftragsbestätigung per E-Mail von unseren Inkasso-Anwälten. Unsere Inkasso-Anwälten versenden dann unmittelbar - oft noch am gleichen Tag - eine außergerichtliche Zahlungsaufforderung an Ihren Schuldner.

Parallel zur Zahlungsaufforderung versuchen unsere Inkasso-Anwälte persönlich Kontakt per Telefon mit Ihrem Schuldner aufzunehmen, um Ihn von einer Zahlung zu überzeugen. Falls erforderlich oder gewünscht beantragen unsere Inkasso-Anwälte aber auch sofort einen Mahnbescheid.

Bezahlt der Schuldner die Forderung nicht vollständig, beantragen unsere Anwälte einen Vollstreckungsbescheid. Nach Erlass des Vollstreckungsbescheids leiten wir in Abstimmung mit Ihnen die Zwangsvollstreckung gegen den Schuldner ein.

Sollte der Schuldner Widerspruch gegen den Mahnbescheid oder Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid einlegen, dann vertreten Sie unsere Rechtsanwälte direkt im gerichtlichen Verfahren. Dies ist herkömmlichen Inkassounternehmen regelmäßig verwehrt.

Die Kosten, die Ihr säumiger Kunde zu tragen hat, berechnen sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz hängen von dem Stadium ab in dem eine Zahlung erreicht werden kann.

Bei unserem Fair-Pay-Ansatz fallen für Ihren säumigen Kunden die folgenden Gebühren unterhalb des gesetzlich möglichen Gebühren an, wenn er nach unserer ersten Aufforderung zahlt:

Fair pay Inkasso paywise

Die Kosten können abweichen, wenn eine Zahlungsvereinbarung geschlossen wird oder ein gerichtliches Verfahren durchgeführt werden muss. Generell gilt jedoch, dass Sie nicht auf diesen Kosten sitzen bleiben.

Der Vorteil von Anwaltsinkasso sind zu einen, dass die Kosten des Forderungseinzugs voll ersatzfähig sind.

Zum anderen gewährleistet das Anwaltsinkasso eine schnelle Abwicklung des Forderungseinzugs, da alles auf einer Hand abgewickelt wird.

So können herkömmliche Inkasso-Unternehmen Sie regelmäßig nicht im gerichtlichen Verfahren vor dem Amts- und Landgerichten vertreten, wenn ein Schuldner einmal Widerspruch gegen einen Mahnbescheid erhebt.


Der Weg zu Ihrem Geld

Der Ablauf des Inkasso-Verfahrens

Bei paywise kümmern sich von Anfang an spezialisierte Inkasso-Anwälte um das Eintreiben Ihrer Forderung. Anders als Inkassounternehmen decken wir dabei alle möglichen Schritte ab - vom ersten Brief bis zur Gerichtsverhandlung.

  • 1
    • Schuldner erhält ein Aufforderungsschreiben
    • Fair-Payment-Ansatz unterhalb der gesetzlichen Inkassogebühren
    • Auf Wunsch auch E-Mails & SMS oder Whatsapp
    • Zahlung in den meisten Fällen
    Häufig genügt schon ein eindringliches Schreiben von uns als Inkasso-Unternehmen, um Ihren Schuldner zur Zahlung zur veranlassen. Hierbei gilt je mehr Kontaktinformationen wir zu Ihrem Schuldner haben, desto effektiver ist dieses Vorgehen und desto schneller kommen Sie an Ihr Geld. Um Ihre Kundenbeziehung möglichst zu schonen und den Kunden zu einer schnellen Zahlung zu bewegen, verlangen wir nicht die vollen gesetzlichen Inkasso-Gebühren
  • 2
    • per Brief und E-Mail
    • per SMS oder Whatsapp
    • per E-Mail
    Um eine außergerichtliche Lösung zu erreichen, fordern wir den Schuldner nochmals zur Zahlung auf. Um hier eine Zahlung zu erreichen, wird der Ton nun bestimmter und das gerichtliche Mahnverfahren angedroht. Wenn erforderlich treffen, wir mit Ihren Schuldner eine Zahlungsvereinbarung.
  • 3
    • Beantragung Mahnbescheid
    • Beantragung Vollstreckungsbescheid
    • Schuldner widerspricht nicht: Ihre Forderung ist tituliert und es kann direkt die Zwangsvollstreckung eingeleitet werden (Stufe 4)
    Wir als Inkasso-Unternehmen kümmern uns um die Beantragung des Mahnbescheids und Ihr Schuldner erhält Post vom Mahngericht. Widerspricht er nicht bzw. legt auch gegen den Vollstreckungsbescheid keinen Einspruch ein, so ist Ihre Forderung rechtskräftig tituliert und es kann die Zwangsvollstreckung, beispielsweise durch den Gerichtsvollzieher, eingeleitet werden (Stufe 4).
  • 4
    • Unsere Anwälte erstellen eine Anspruchsbegründung mit den entsprechenden Anträgen
    • Die Forderung wird unter Beweisantritt begründet
    • Unsere Inkasso-Anwälte vertreten Sie - wenn gewünscht - in der mündlichen Verhandlung vor den Amts- oder Landgerichten
    Die Angelegenheit geht direkt an das zuständige Amts- oder Landgericht. Hier reichen unsere Anwälte für Sie eine Anspruchsbegründung mit den richtigen Anträgen und Beweisantritten ein. Der Schuldner muss sich nun im Gerichtsverfahren verteidigen. Unsere Anwälte vertreten Sie in der mündlichen Verhandlung vor dem Gericht.
  • 5
    • Gerichtsvollzieher pfändet Vermögen des Schuldners
    • Das Konto des Schuldners wird gepfändet
    • Schuldner muss eidesstattliche Versicherung abgeben
    Ist Ihre Forderung tituliert, kann die Zwangsvollstreckung eingeleitet werden. Das heißt die Vermögenswerte und Konten des Schuldners werden gepfändet. Gegebenenfalls muss der Schuldner an Eides statt Auskunft über sämtliche Vermögenswerte geben.

Unser Team

Florian Reich

Florian Reich

Inkasso-Anwalt

Florian ist Rechtsanwalt mit langjähriger Berufserfahrung im Inkasso und Prozessrecht In diesem Zusammenhang hat er bereits eine Vielzahl von Mandanten erfolgreich vor Gericht vertreten und deren Ansprüche durchgesetzt.

Daniel Feigl

Daniel Feigl, M.Sc.

Inkasso-Anwalt

Daniel Feigl ist Inkasso-Anwalt mit langjähriger Berufserfahrung und hat bereits eine Vielzahl von Prozessen für seine Mandaten erfolgreich bestritten.

Antonius Burghardt

Antonius Burghardt

Legal-Tech-Entwickler

Antonius ist Software-Entwickler und Legal-Tech-Enthusiast. Aufgrund seines Jura-Studiums ist es Ihm möglich, das Beste aus Technik und juristischem Sachverstand zu kombinieren, was den besondere Service von paywise erst ermöglicht.


Inkasso beauftragen - Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Inkasso beauftragen: Offene Rechnungen beschneiden Liquidität

Einer oder Mehrer Ihrer Kunden zahlt seine Rechnungen nicht. Die offenen Rechnungen häufen sich. Auf dem Konto schmelzen die Mittel ab. Ihre Mahnungen bleiben erfolglos oder der Kunde hält Sie hin. In Folge der Zahlungsverzögerungen gerät Ihr Unternehmen in wirtschaftliche Schieflage und vielleicht sogar in eine drohende Zahlungsunfähigkeit oder Insolvenz-Situation. In diesem Fall haben Sie den richtigen Zeitpunkt für die Beauftragung eines Inkasso-Unternehmens verpasst.

Leider stellen wir in der Praxis oft fest, dass ein Inkasso zu spät beauftragt wird. Oftmals wird – um die Kundenbeziehung nicht zu belasten – so lange gewartet, bis für das eigene Unternehmen Mittel für neu Investitionen fehlen oder man sogar selbst in Zahlungsschwierigkeiten gerät.

Der Gang zu Inkasso-Unternehmen wird hierbei oft gescheut, da die Branche durch Inkasso-Moskau oder ähnliche Anbieter stark in Verruf geraten ist.

Dabei gilt:

Sie haben Ihre Leistung erbracht und haben damit ein Anrecht auf Ihre Bezahlung. Es ist nicht Anrüchiges darin zu sehen, Ihre Ansprüche – auch mit Hilfe eines Inkasso-Unternehmens oder Inkasso-Dienstleisters – durchzusetzen.

Im Gegenteil als gewissenhafter Unternehmer und Geschäftsführer sind sie sogar dazu verpflichtet, offene Forderungen frühzeitig einzutreiben und ein Inkasso zu beauftragen, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden.

Inkasso beauftragen: Je früher desto besser

Gleich, ob Handel, Dienstleistungsgewerbe, E-Commerce oder Handwerk – viele Unternehmer warten zu lange bis sie ein Inkassounternehmen oder Inkasso-Anwalt beauftragen.

Wie in anderen Situationen im Leben ist es auch bei der Beauftragung des Inkassos:

„Der Frühe Vogel fängt den Wurm“

So ist selbst nach Beauftragung des Inkassos nicht gewährleistet, dass Ihre offene Rechnung sofort gezahlt wird. Auch die Durchführung des Inkassoauftrags kann mitunter mehrere Monate in Anspruch nehmen. Dies hat zu Folge, dass Sie die fehlende Liquidität aus den offenen Rechnungen einen weiteren Zeitraum überbrücken müssen.

Im schlimmsten Fall hat dies eigene Zahlungsschwierigkeiten zur Folge.

Inkassounternehmen beauftragen und Zahlungsausfälle verhindern

Sie müssen sich vorstellen, dass viele Ihrer Kunden nicht zahlen, weil diese nachlässig sind oder gerade keine Lust haben, sondern weil Sie selbst in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind und unter Liquiditätsengpässe leiden.

Gerät ihr Geschäftspartner in Insolvenz fällt ihre Forderung oftmals komplett aus, da im Insolvenzverfahren die Gläubiger oftmals keinen oder einen geringen Teil ihrer offenen Forderungen erhalten und dies auch oft nach einem Zeitraum von mehreren Jahren.

Zusätzlich besteht die Gefahr der Insolvenzanfechtung. Der Insolvenzverwalter kann – sehr vereinfacht – Zahlung des insolventen Unternehmens zurückfordern, die bei Vorliegen der Zahlungsunfähigkeit Ihres Kunden geleistet wurden.

Hierbei gilt, je näher die Zahlung an der Insolvenz geleistet wurde, desto größer ist die Gefahr der Insolvenzanfechtung.

Auch aus diesem Grund sollten Sie ein Inkasso immer schnell beauftragen.

Wer kann Inkasso beauftragen?

Grundsätzlich gilt: Jeder, der offene Forderungen hat und Unterstützung bei deren Einziehung braucht, kann ein Inkasso-Unternehmen oder Inkasso-Anwalt beauftragen

Bei paywise sind wir allerdings nur für Unternehmer tätig, also Freiberufler, Selbständiger , Unternehmer und Unternehmen.

Ab welchem Betrag lohnt es sich ein Inkassounternehmen zu beauftragen?

Hier gilt: Einen Mindestbetrag, ab dem eine Forderungen durch einen Inkassoauftrag geltend gemacht werden können, gibt es nicht. Es lohnt sich auch bei Kleinstbeträgen einziehen zu lassen. Mehr hierzu erfahren Sie unter: Warum es sinnvoll ist, auch Kleinbeträge eintreiben zu lassen?

Auch bei Kleinbeträgen gilt: Sie haben eine Leistung erbracht, für die die Gegenleistung ausgeblieben ist. Auch kleinere Rechnungsbeträge summieren sich. Und jede unbezahlte Forderung kostet Liquidität.

Inkasso beauftragen: Warum ein Inkassounternehmen?

Inkassounternehmen sind auf den Einzug offener Forderungen spezialisiert. Oftmals haben Inkasso-Unternehmen jedoch einen schlechten Ruf und fertigen Ihren Auftrag massenhaft und maschinell ab. Einen persönlichen Ansprechpartner gibt es oft nicht. Auch kann Sie ein Inkasso-Unternehmen nicht vor Gericht vertreten, wenn Ihre Forderung einmal bestritten wird.

Wenn Sie hingegen herkömmliche Rechtsanwälte mit einem Inkasso beauftragen, kann dies schnell teuer werden, da hier oftmals hohe Vorschüsse verlangt werden. Da viele Rechtsanwälte Inkasso auch nur als Nebentätigkeit durchführen, fehlt hier jedoch oftmals die Expertise, wie man außergerichtlich mit Herz zur Zahlung auffordert, jedoch im Zweifelsfall schnell das Mahn- und Vollstreckungsverfahren durchführt.

Inkasso über paywise beauftragen!

Hier spielt das Inkasso über paywise seine Vorteile aus:

Paywise: Das Beste von Inkassounternehmen und Rechtsanwalt

Paywise vereint das Beste aus Inkasso-Unternehmen und Inkasso-Anwalt. Wir sind darauf spezialisiert, Inkassoaufträge zu einen mit dem nötigen Feingefühl durchzuführen und niedrigschwellige Angebote an den Kunden für eine schnelle Zahlung zu richten, z.B. durch geringe Inkasso-Gebühren, Verständnisvolle Anschreiben und persönliche Ansprache per Telefon oder E-Mail. Aus Effizienzgründen greifen wir auf Automatisierungen zurück.

Gleichzeitig ist jedoch auch gewährleistet, dass ein Mahnverfahren und Vollstreckungsverfahren schnell durchgeführt werden kann, wo es erforderlich ist.

Wird Ihr Forderung bestritten, vertreten Sie unsere Inkasso-Anwälte auch vor Gericht. Alles wird aus einer Hand bearbeitet, ohne Reibungs- und Zeitverluste.

Auch hinsichtlich der Kosten stellt das Inkasso von paywise nicht hinter den Inkasso-Unternehmen zurück. Wir sind auf Erfolgsbasis tätig, so dass Sie keine Vorschüsse auf die Inkassogebühren leisten müssen. Lediglich Gebühren für das Gericht, die Zwangsvollstreckung oder eine etwaig erforderliche Adressermittlung müssen im Rahmen des Inkassoauftrags verauslagt werden. Bei Großkunden treffen wir hier jedoch gerne individuelle Vereinbarungen.

Was kostet der Inkasso-Auftrag über paywise?

Erfolgsbasiertes Inkasso

Bei paywise sind wir für Sie grundsätzlich auf "Erfolgsbasis" tätig

Grundsätzlich muss ihr Schuldner sämtliche Kosten des Inkassos tragen, wenn er sich im Verzug befindet. Auch Vorschüsse für unsere Inkasso-Gebühren müssen Sie nicht leisten.

Das Inkasso über paywise erfolgt auf Erfolgsbasis und zwar sowohl außergerichtlich als auch im gerichtlichen Mahnverfahren.

Wenn wir Ihre offene Forderung zu 100 % eintreiben, erhalten sie lediglich die aufgelaufenen Verzugszinsen als Erfolgshonorar. Sie blieben zu 100 % Inhaber Ihrer Forderung.

Die Inkassogebühren für unsere Beauftragung muss Ihr Schuldner komplett bezahlen.

Bei berechtigten und unbestrittenen Forderungen bleiben Sie aber auch dann nicht auf den Rechtsanwaltskosten sitzen, wenn der Schuldner einmal endgültig nicht zahlen kann. Sie treten Ihren Anspruch auf Erstattung der Inkassogebühren einfach an uns ab und die Sache ist für Sie erledigt.

Erfolgsbasierte Tätigkeit (nicht kostenlose Tätigkeit) heißt zwar, dass wir von Ihnen grundsätzlich keine Vorschüsse verlangen und die Inkassogebühren zusammen mit der Forderung gegenüber dem Schuldner (falls erforderlich in einem gerichtlichen Mahnverfahren) geltend machen.

Wenn der Schuldner zahlungsunfähig ist und die Zwangsvollstreckung daher erfolglos bleibt, übernehmen wir dieses Risiko und stellen Ihnen die Rechtsanwaltsvergütung nicht in Rechnung.

Wenn Sie aber den Auftrag vorzeitig kündigen, dann nehmen Sie uns auch die Möglichkeit, die Rechtsanwaltskosten vom Schuldner zu erlangen. Daher bitten wir um Verständnis, dass wir Ihnen in diesem Fall unsere Leistungen in Rechnung stellen.

Was passiert, wenn der Schuldner meine Forderung bestreitet?

Wenn der Schuldner die Forderung bestreitet und Widerspruch gegen den Mahnbescheid einlegt, müssen unsere Inkasso-Anwälte eine Klage bei Gericht einreichen und in der Regel Gerichtstermine wahrnehmen.

In diesem Fall handelt es sich nicht mehr um einen Inkassofall, weil der Aufwand deutlich höher und nicht vorhersehbar ist. Deswegen kann eine Abtretung des Kostenerstattungsanspruchs und eine erfolgsbasierte Vergütung nur im Einzelfall vereinbart werden.

Bevor unsere Inkasso-Anwälte den Anspruch im streitigen Verfahren weiterverfolgt, werden Sie natürlich über die Erfolgsaussichten umfassend aufgeklärt.

Da unsere Inkasso-Anwälte auf Erfolgsbasis für Sie tätig sind und unsere Vergütung von Ihrem säumigen Schuldner eintreiben, bitten wir zudem um Ihr Verständnis, dass im Falle des vorzeitigen Abbruchs des Inkassoauftrags (z.B. Nichteinleitung des Gerichtsverfahren oder von Vollstreckungsmaßnahmen) Sie die Kosten unsere Partnerkanzlei selbst zu tragen haben.

Gerichtskostenvorschüsse beim Inkasso-Auftrag

Sollte das gerichtliche Mahnverfahren notwendig werden, müssen Sie für die überschaubaren Gerichtskosten einen Vorschuss leisten. Die Kosten im gerichtlichen Mahnverfahren hängen der Höhe des Streitwerts, also der Höhe der offenen Forderung, ab:

Streitwert bis Gerichtskosten
Vorschuss Mahnverfahren/ Mahnbescheid
500 € 36,00 €
1.000 € 36,00 €
1.500 € 39,00 €
2.000 € 49,00 €
3.000 € 59,50 €
4.000 € 70,00 €
5.000 € 80,50 €
6.000 € 91,00 €
7.000 € 101,50 €
8.000 € 112,00 €
9.000 € 122,50 €
10.000 € 133,00 €
13.000 € 147,50 €
16.000 € 162,00 €
19.000 € 176,50 €
22.000 € 191,00 €
25.000 € 205,50 €

Sollte die Zwangsvollstreckung erforderlich werden, können auch hierfür Vorschüsse anfallen. So fallen für eine Vermögensauskunft regelmäßig Auslagen in Höhe ca. von 30 € bis 40 € an und für einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss (Kontopfändung) Vorschüsse in Höhe von 50 € bis 60 €. Diese Auslagen für das Vollstreckungsgericht bzw. den Gerichtsvollzieher muss Ihr Schuldner jedoch auch vollumfänglich ersetzen.

paywise treibt Ihre Forderung schnell und unkompliziert ein.

Sie haben mit uns einen starken Partner an Ihrer Seite.
Unsere erfahrenen Inkassospezialisten treiben Forderungen für Unternehmen jeder Größe ein - von Soloselbständigen über KMUs hin zu Großunternehmen.

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